Eine Atmosphäre gehört zum Wetter

Wo eine Atmosphäre ist, dort gibt es zugleich ein Wetter. Dazu gehören die Erscheinungen der Troposphäre die fühl-, hör- oder sichtbar sind, wie Nebel, Wolken, Sonne, Gewitter, Niederschläge und noch mehr. Der Planet Merkur beispielsweise hat kein Wetter, hier fehlt zum Schutz gegen die Sonne die Atmosphäre. In einer Atmosphäre bilden sich Ausgleichsströmungen. Dadurch, dass sich die Erde dreht, kann die Sonneneinstrahlung nie gleichbedeutend auf einem Himmelskörper weilen. Die Luft kann sich zur einen Erdhälfte durch die Sonne erwärmen und zur anderen Erdhälfte abkühlen. Ein Luftdruck steigt demnach, da sich die Luft durch eine Erwärmung ausdehnt. Die verschiedenen Lufterwärmungen sorgen für den Wind, aber auch für die Verdunstungen. Diese Verdunstungen verursachen Niederschläge und Wolkenbildungen am Himmel.Der Wind entsteht durch die Sonnenerwärmung, die die Luft nach oben hin weg steigen lässt und kalte Seitenluft schließt sich an. Die Sonnenerwärmung ist auch für eine Wasserverdunstung verantwortlich. Kleine Wasserteilchen, die sich mit Staubkörnchen zusammen tun, werden zu Tropfen. Diese steigen wiederum in die Luft hinauf und werden zu einer Wolke. Der Wind führt die Wolken und diese bilden das Wetter.

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